Montag, 17. Juli 2017

Zeitmanagement-Artikel: Auslastung für Freiberufler Teil 1

Heute ist mein neuer Artikel über Zeitmanagement im Freiberufler-Blog erschienen:
https://www.freiberufler-blog.de/wie-zeitmanagement-dem-freiberufler-hilft-seine-auslastung-zu-steuern-teil-1/. Darin geht es um das Problem, wie ein Freiberufler seine Auslastung vorherbestimmen kann und warum das so schwierig ist. Im zweiten Teil des Artikels steht dann die Lösung des Problems.
Andrea Herrmann

Sonntag, 16. Juli 2017

25.-27.07.2017 Requirements Engineering Kurs auf der Informatica Feminale

Am 25.-27.07.2017 gebe ich einen Requirements Engineering Kurs auf der Informatica Feminale Baden-Württemberg, der süddeutschen Sommerschule für Informatikerinnen (mit kleinem i). Der Kurs basiert auf dem CPRE Foundation Level Standard, ist aber praxisorientiert. Das heißt, die Theorie ist auf ein Minimum eingeschrumpft und ein großer Teil des Kurses besteht im Einüben der RE-Methoden, die vom IREB (International Requirements Engineering Board) empfohlen werden.
Andrea Herrmann

Donnerstag, 13. Juli 2017

A. Herrmann: Jeder kann alles - mein Artikel im ix-Themenheft zum agilen Projektmanagement

In meinem neusten ix-Artikel geht es um die Rollenverteilung bei der agilen Softwareentwicklung. Besonders bei der Einführung ist diese Umverteilung von Aufgaben besonders kritisch und schwierig. Das Selbstverständnis der Mitarbeiter/innen wird dadurch durcheinander gewirbelt:

Andrea Herrmann (2017) Jeder kann alles – Das Ende der klassischen Rollenverteilungen. IX Special 2017, pp. 54-55

Donnerstag, 29. Juni 2017

Umfrage zur Agilität in der Praxis

Die Universität Magdeburg (Fakultät für Informatik) führt diese Umfrage zur Verbreitung und Nutzung der agilen Software-Entwicklung in der Software-Industrie im deutschsprachigen Raum durch. Die Umfrage soll herausfinden, inwieweit und auf welche Weise sich die agile Software-Entwicklung inzwischen in der Praxis etabliert hat.

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten.

Die Zielgruppe sind alle, die aktiv in der Software-Entwicklung arbeiten, egal in welcher Rolle -
Entwickler/in, Projektleiter/in, Berater/in, Tester/in usw.

Die Umfrage erfolgt anonym. Mit dieser Umfrage werden keine kommerziellen Interessen verfolgt und die Ergebnisse werden in Fachzeitschriften und auf Konferenzen präsentiert. Wenn Sie die Ergebnisse ebenfalls erhalten wollen, können Sie dazu am Ende des Fragebogens Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausfüllen des Fragebogens!

https://www.soscisurvey.de/agile-software-entwicklung/

Sonntag, 11. Juni 2017

Projektmanagement beim Wandern: So gelangen Sie ans Ziel!

Mein Buch "Projektmanagement beim Wandern: So gelangen Sie ans Ziel!" ist nun als E-Book bei Bookboon erschienen. Die Grundlage für dieses Buch ist die Idee, dass Projektmanagement domänenunabhängig ist, d.h. jede Art von Projekt mit denselben Techniken organisiert werden kann. Ich wende ganz gerne die Managementtechniken, die ich lehre, selbst an. Meine Küche ist beispielsweise nach Prinzipien der Workflow-Optimierung organisiert, Slack reduziert und Muda eliminiert.
Da eine Wanderung ein Projekt ist, lassen sich darauf nicht nur Projektmanagement-Methoden anwenden, sondern auch an diesem Beispiel anschaulich illustrieren. Darum habe ich einen Kurs entwickelt, bei dem wir tatsächlich auf einer Wanderung genau dies tun. Wir wandern den Stuttgarter Schlösserweg entlang (21 Kilometer) und besprechen an verschiedenen Stationen jeweils passende Themen. Die Natur muss natürlich mitspielen. Beispielsweise gab es an eiem See früher sehr viele Gänse, fast schon zu viele. Sie illustrieren ganz gut Gruppenverhalten. Leider waren sie das letzte Mal vollständig ausgewandert oder von Wilderern gelyncht. Vielleicht waren sie aber auch nur kurz auf Betriebsausflug. Der Kurs fand am 13. Mai das letzte Mal statt und das nächste Mal wieder am 7. Oktober 2017.
Und genau dieser Kurs samt Farbfotos von der Originalstrecke ist nun also als Buch erschienen. Sie finden das Buch hier:
http://bookboon.com/de/projektmanagement-beim-wandern-ebook

Viel Spaß beim Lesen!
Andrea Herrmann

Mittwoch, 24. Mai 2017

Hurra, ich kann Lügen entlarven!

Gerade habe ich es wieder getan. Ich habe ein Youtube-Video angesehen, in dem uns ein Professor wissenschaftlich fundiert erklärt, wie man in jedem Gespräch die Wahrheit erkennt. Es gibt Techniken, mit denen kommt man auf 90% Erkennungsquote. Angeblich. Aber schon die erste lässt mich erschaudern. Angeblich erkennt man Lügner daran, dass sie Angst haben. Hallo?

Gerade solche Leute, die glauben, zu 90% oder sogar 100% eine Lüge erkennen zu können, können viel Verdruss verursachen. Stellen wir uns doch mal folgendes Szenario vor: Jemand hat eine psychische Störung (Borderline) und bildet sich ständig irgendwelche Dinge ein, reimt sich etwas zusammen, das nicht stimmt, übertreibt und bastelt daraus haarsträubende Geschichten. Da er aber psychisch gestört ist, glaubt er seine eigene Erfindung selbst und erzählt sie so überzeugend, dass alle anderen ihm glauben. Oft erzählen sie die Geschichte dann auch so, dass sie beim anderen Angst auslösen, bzw. suchen sich den Ansprechpartner schon entsprechend. Wenn der andere bei der Geschichte Angst bekommt, ist er nicht mehr objektiv, sondern glaubt die Geschichte sofort.
Beispiel: Der Kollege erzählt über den neuen Kollegen irgendwelche haarsträubenden Lügen und nährt damit die Angst des Chefs, schon wieder den Falschen eingestellt zu haben. Er wird das dann sofort glauben, weil die Angst ja schon da ist. Da der Chef aber auf einer Lügen-Erkennungsschulung war, hält er sich für objektiv und glaubt, er hätte es ja sofort erkennen müssen, wenn sein Mitarbeiter ihn anlügt.
Er ruft also den neuen Mitarbeiter zu sich ist und ist voller eiskalter Wut, hat sich aber schon wieder etwas gesammelt. Der Neuling wird völlig überraschend mit einer haarsträubenden Behauptung konfroniert. "Na, was sagen Sie dazu?" fragt der Chef. Na, was soll er sagen? Er ist entsetzt, bekommt Angst, und beteuert, dass das überhaupt nicht stimmt. Da er aber ganz offensichtliche Angst zeigt, ist damit bewiesen, dass er lügt und die Geschichte wahr ist.
Und sowas passiert regelmäßig! Wie es unten jemand geschrieben hat: Erfahrene Lügner können das wirklich gut. Ich habe da oft das Gefühl gehabt, die glauben, das WIRKLICH, was sie da erzählen. Und dann ist die Lüge auch überzeugend.
Das ist ähnlich wie bei mündlichen Prüfungen, schätze ich. Die Prüflinge, die richtig viel gelernt haben, sind oft so schrecklich nervös, dass sie fast nicht prüfungsfähig sind. Ein unbedarfter Prüfer könnte jetzt unterstellen, dass diese Person nervös ist, weil sie nicht gelernt hat. Es ist aber umgekehrt. Diejenigen, die wirklich wenig gelernt haben oder auch fast gar nichts, gehen fast immer ganz ruhig in die Prüfung. Sie haben sich während des Lernens nicht unter Druck gesetzt und tun das jetzt im Prüfungsmoment auch nicht. Sie wissen ja, dass sie die Prüfung, falls sie durchfallen, mindestens ein Mal oder auch zwei Mal wiederholen können. Darum versuchen sie erstmal, ob sie die Prüfung mit ganz wenig Aufwand auch schon bestehen können. Eine Note 3,3 wäre auch OK für sie. Das nimmt Druck raus. Mit kühlem Kopf gehen sie in die Prüfung und erinnern sich glasklar an die wenigen Wissensschnipsel, die beim flüchtigen Durchblättern der Unterlagen in ihrem Gedächtnis hängen geblieben ist. Der, der viel gelernt hat, ist oft verwirrt von der Menge an Wissen, die er in seinem vollen Gehirn so vorfindet, während der Weniglerner in einem ziemlich flachen Tümpel fischt. (Wichtiger Tipp: Vor jeder Prüfung zwei Tage vorher mit dem Lernen aufhören. Das heißt nicht, weniger zu lernen, sondern einfach zwei Tage früher anzufangen und aufzuhören. Dann hat das Wissen Zeit, sich zu setzen und zu sortieren.)
Genauso auch beim Lügen. Der Lügner hat oft wenig zu verlieren. Er kann ja einfach mal Geschichten in Umlauf bringen und sehen, was daraus wird. Falls man ihn dafür später zur Rechenschaft ziehen will, hat er auch für diese Situation eine Lüge bereit, die keiner anfechten kann. Dann ist z.B. jemand anderer verantwortlich, oder er erinnert sich angeblich deutlich, dass er die Geschichte von jemand anderem hat, weiß aber nicht mehr sicher, wer es war. Das kann ihm keiner widerlegen. Er weiß schon vorher: Irgendwie redet er sich da schon heraus, so wie immer.
Der Ehrliche aber, der sich gegen eine Lüge verteidigt, der weiß, dass er viel verliert, wenn man ihm nicht glaubt. Oder er ist entsetzt, weil er diese Lüge zum ersten Mal hört.

Ich weiß viel bessere Mittel zur Entlarvung. Ich frage einfach nach, woher die Information stammt, frage nach Details, Namen, Orten usw. Beispielsweise hat mir mal eine Borderlinerin eine Geschichte erzählt, die angeblich einer Freundin von ihr passiert sei. Die Geschichte ist aber tatsächlich so eine übliche Lehrgeschichte aus Kommunikationsbüchern. Ich war recht sicher, dass sie sie aus einem Buch hat. Darum fragte ich dann nach, in welcher Stadt das war, was die Freundin beruflich macht und so. Es wäre ja schön gewesen, wenn die Geschichte wahr gewesen wäre. (Frau wird m Park nachts von einer Bande Räubern überfallen, die Messer in den Händen halten. Sie labert sie voll und sie werden tolle Freunde...) Die Bekannte kam dann ziemlich ins Schwimmen, weil sie sich nicht mehr erinnern konnte, wer genau ihr die Geschichte erzählt hatte, war aber immer noch sicher, dass es einer Freundin von ihr genau so passiert sei. Ja, wenn jemand seine Geschichte selbst glaubt, ist es nicht unbedingt eine Lüge, sondern ein Irrtum. Aber das ist ja noch wichtiger als Lügen zu erkennen: Ich will die Wahrheit erfahren! Und nichts anderes!

Freitag, 12. Mai 2017

Pecha Kucha Vortrag "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Agilität" am 22. Mai (Karlsruhe)

Am 22. Mai halte ich auf den Karlsruher Entwicklertagen einen Pecha-Kucha-Vortrag über "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Agilität". Hintergrund ist eine umfangreiche Literaturrecherche zur Geschichte der agilen Entwicklung. Als alter Hase hatte ich mich dunkel erinnert, bereits in den 90er-Jahren agil gearbeitet zu haben, ohne dass das damals so hieß. Man nannte das beispielsweise Rapid Application Development. Unter den vorliegenden Umständen einer hoch konzentriert arbeitenden Task Force, die eine schon lange existierende Idee endlich umsetzte, hat das hervorragend geklappt. Trotzdem bin ich kein uneingeschränkter Fan der Agilität, insbesondere aus Sicht des Requirements Engineerings. Ein gutes Konzept ist nämlich auch etwas wert und erspart einige Mehrarbeit bei der Programmierung.
Andrea Herrmann

PS: Die Folien des Vortrags finden Sie nun online hier.

Dienstag, 9. Mai 2017

Plagiate finden leicht gemacht

Eine regelmäßige Tätigkeit von mir ist das Begutachten von Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten und Studienarbeiten. Gerade habe ich mal wieder ein Plagiat erwischt, das sich gewaschen hatte. Außer den Kapitelüberschriften stammte kein einziges Wort vom Autor. Entsprechend fehlten auch alle Teile, die er hätte selbst formulieren müssen, wie z.B. eine Zusammenfassung der Plagiate am Ende der Arbeit.
Ich weiß, es gibt Software, die automatisch Plagiate finden. Bisher habe ich da aber vor allem False Positive Meldungen erhalten. Da hatte ein Student beispielsweise die Firmenbeschreibung der Firma, in der die Fallstudie stattfand, von der Webseite übernommen und auch richtig die Quelle angegeben, oder allgemein-nichtssagende Sätze wie "die Arbeit hat folgenden Aufbau" verwendet, die tatsächlich in anderen Arbeiten auch so vorkommen.
"Von Hand" habe ich aber schon einige freche Fälle entdeckt. Die Plumpheit der Fälschungen ist eine üble Beleidigung an den Gutachter! Folgende Indizien sollten einen Gutachter einer Arbeit hellhörig machen und ihn dazu anregen, eine Suchmaschine zu betätigen. Ich nehme mir dann immer einen etwas außergewöhnlich formulierten Textteil und füge ihn in Anführungszeichen in das Suchfeld der Suchmaschine ein. Und schwupps... da haben wir die Quelle! Hier die Anzeichen:
  • Von Absatz zu Absatz ändert sich die Schriftgröße, Schriftart, Zeilenabstand, Sprache (Deutsch versus Englisch), Schreibstil oder die Terminologie. Das passiert, wenn man aus verschiedenen Quellen Text zusammen kopiert und nicht mal das Format vereinheitlicht.
  • Mitten in der Zeile finden sich harte Zeilenumbrüche. Dazu kommt es wenn die Webseite, von der der Text stammt, breiter oder weniger breit ist als das Format des Textes.
  • Tadellos formulierte Definitionen werden ohne Quellenangabe aneinander gereiht. Online-Quellen zitieren oft keine Quellen. Natürlich kann man online auch wissenschaftliche Texte mit Quellenangaben plagiieren. Dann passt oft das Format der verschiedenen Referenzen nicht zusammen.
  • Der Text enthält Anmerkungen wie "Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter dem Link rechts oben" oder "Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an folgende Adresse: info@firma.de" oder auch Links zu Webseiten.
  • Der Inhalt passt nicht so richtig zur Themenstellung. Das allein kann natürlich auch daher rühren, dass der Autor die Fragestellung falsch verstanden hat, war aber bisher bei allen Plagiaten zusätzlich noch der Fall. Da hatte jemand leider im Internet keinen exakt passenden Text gefunden und einfach einen ähnlichen genommen. Hauptsache, die Schlüsselbegriffe stimmen mit der Themenstellung überein. Im aktuellen Fall sollten verschiedene Technologien im Hinblick auf vier Kriterien verglichen werden, aber letztlich wurden nur drei der Kriterien berücksichtigt. Außerdem sollte eine Fallstudie durchgeführt werden. Stattdessen stand da noch ein weiterer Theorieteil, weil es diese Fallstudie so nirgends fertig gab. Ich stelle grundsätzlich keine Themen, bei denen man sämtliche Inhalte aus dem Internet kopieren kann.
  • In schlimmen Fällen schafft es der Plagiator nicht einmal, zu den gestohlenen Texten eine sinnvolle Einleitung, Überleitung oder eine Zusammenfassung zu schreiben.
Diese Plumpheit verblüfft mich immer wieder. Da muss jemand wirklich extrem wenig Zeit haben und noch nicht mal das Geld für einen Ghostwriter. Ich hatte auch schon zwei Fälle, wo ich wirklich hohe Summen darauf wetten würde, dass diese Person diesen guten Text niemals selbst geschrieben hat. Wenn ich ihn aber nicht im Internet finde, weil ein Ghostwriter am Werk war oder der Text aus einem Fachbuch abgetippt wurde, kann ich es leider nicht nachweisen. Manchmal sehr ärgerlich, wenn jemand monatelang richtig schlechte Arbeit geleistet hat und am Ende einen vorbildlichen Bericht abliefert. Das verletzt mein Gerechtigkeitsgefühl.

Witzigerweise finde ich beim Plagiatejagen per Suchmaschine fast immer auch heraus, dass irgendeine Firmenwebseite von Wikipedia, IHK oder einem Ministerium Texte gestohlen hat, ebenfalls ohne Quellenangabe. Manche Wikipediatexte findet man auf zehn und mehr Internetseiten von Firmen. Wer "schreibt" eigentlich deren Texte??? Und hat der Geld dafür genommen?

Angesichts der Tatsache, dass die meisten Menschen sich viel Arbeit mit ihren Hausarbeiten machen, ist es nur gerecht, die Textdiebe zu entlarven.

Andrea Herrmann

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